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Der SC Poppenbüttel sichert den Klassenerhalt mit einem 3:0 gegen den VfL 93

 

 

 

 

In einem höhepunktarmen Spiel begann der SCP verhalten. Gute Ansätze verpufften schnell, allerdings merkte man den rot-schwarzen an, dass sie das Spiel gewinnen wollten. Nach hinten raus gab es zwar immer wieder kleine Unzulänglichkeiten, die der VfL 93 aber nicht bestrafte.

 

Siegel machte es auf Poppenbüttler Seite besser als er von Ehle mustergültig im 16er bedient wurde. 1:0 (30.). Wieder Siegel, der zum Ende der Saison richtig aufdreht. Weiter so Junge!.

 

In der zweiten Halbzeit versuchte der VfL alles, scheiterte jedoch immer wieder an sich selbst oder am glänzend aufgelegtem SCP Keeper Haerting. Kurze vor Ende erhöhten jeweils Findeisen und Steckel nach schönen Kombinationen zum 2 und 3:0.

 

Kommentar Timo Sorgenfrey: „Die Mannschaft hat heute ein gutes Spiel gezeigt. Es gibt immer Sachen die wir verbessern können. Wir haben zu Recht zuletzt oft einstecken müssen, daher möchte ich diesen Sieg heute einfach mal nur genießen und die Mannschaft möge das auch tun.“

 

 

 

 

Aufstellung:

 

Haerting – Hartmann, Lauschat, M. Schröder, Hillig – Czorniej (71. Arndt), Bünger – Siegel (78. Penschow), Steckel, D. Schröder (63. Findeisen) – Ehle

 

 

 

 

Tore:

 

1:0 (30) Siegel

 

2:0 (90.) Findeisen

 

3:0 (90.+3) Steckel



Wieder eine Niederlage gegen einen Abstigskandidaten

Bei bestem Fussiwetter empfing der SCP am Montag den SC Sperber. 
Der SC Poppenbüttel in Hälfte eins mit guten Möglichkeiten in Führung zu gehen, leider traf Bünger nach herrlichem Schluss aus 25 Metern nur die Latte und der wieder gut spielende Siegel scheiterte an sich selbst, dem Rasen und dem gegnerischen Keeper. Statt dessen machte Sperber es besser und ging mit ein zu null nach einer Flanke in Führung.
Zweite Halbzeit, beide Mannschaften rumpelten sich einen zurecht. Kaum eine flüssige Kombination, viel klein-klein. Doch es war dann Siegel der mit einer schönen Flanke Findeisen bediente der mit dem Kopf für den verdienten Ausgleich per Bogenlampe sorgte.  
Der SCP nun eigentlich am Drücker, doch leider gab es dann einen Riesenbock in der Defensive und es stand 1:2 für die Alsterdorfer. Danach hätte der SCP sich nicht beschweren dürfen, wenn er auch das dritte oder gar das vierte Tor bekommen hätte. Torsteher Haerting hielt seine teilweise vogelwild spielende Vordermannschaft am Leben. Erst in den letzten 10 Minuten kam der SCP nochmal. Aber weder Findeisen (alleine vorm Tor) noch Yoel Männich (Foulelfmeter in der 90.) konnten das Tor treffen. 

Aufstellung
Haerting - Hartmann (Hillig), Czorniej, Lauscht, Penschow (D. Schröder) - Siegel, Bünger (Plohmann), Arndt, Ehle - Männich, Findeisen

Tore

0:1
1:1 Findeisen
1:2

Der SCP zeigt erneut seine Heimstärke

Bei bestem Fußballwetter empfing unsere Liga Mannschaft auf der heimischen Bülte im Nachholspiel Grün Weiß Eimsbüttel.
Die Weichen des Spiels wurden schnell gestellt. Der SCP robust auftretend, mit guten Zweikampfwerten und guten Willen das Spiel siegreich zu gestalten. Sie hatten sich also was vorgenommen die Mannen von Yorck Männich und Lars "Schulle" Schulz. Ecke Steckel auf den kurzen Pfosten, da stand Goalgetter Ehle und schädelte zur 1:0 Führung ein. Yoel Männich hatte nach guter Einzelleistung sogar das 2:0 auf den Fuß, vergab aber kläglich.
Nach der Pause gleiches Bild Poppenbüttel überlegen und bemüht spielerische Linie ins Geschehen zu bekommen. Es dauerte bis zur 66. Minute als Siegel sehr gut von Findeisen in Szene gesetzt wurde, den Ball im 16er etwas 12 Meter vor dem Tor annahm, und gekonnt rechts oben in den Giebel zimmerte. Tor Premiere für Jan "Ralf-Siegurd" Siegel im SCP Trikot. Und weil es ihm so gut gefiel traf er zehn Minuten später nach schöner D. Schröder Vorlage zum alles entscheidenden 3:0. Stark! Danach passierte nichts mehr. Der SCP heute mit einer guten Leistung. So muss es weitergehen.
KOMMENTAR Timo Sorgenfrey: "Die Mannschaft hat das heute gut gemacht. Wir haben heute mehr Zweikämpfe und mehr zweite Bälle als der Gegner gewonnen. Das war entscheidend, dazu hatten wir mit Siegel den Man of the Match auf unserer Seite."

AUFSTELLUNG:

Haerting - Hartmann (Hillig)Lauschat, Czorniej, Penschow - Siegel (M. Schröder), Steckel, Arndt, Ehle - Männich (D. Schröder), Findeisen
 



Erneute herbe Niederlage

Die Liga Mannschaft des SC Poppenbüttels kassierte nach einer erneuten schlechten Leistung die nächste Niederlage. "Ich möchte nicht von einer charakterlosen Leistung sprechen jedoch ist es mir ein Rätsel warum der Gegner immer heisser, griffiger und williger ins Spiel geht. Wir haben ja keine schlechte Mannschaft auf dem Platz. Leider haben wir dann in den entscheidenden Momenten nichts entgegenzusetzen und geraten so oft auf die Verliererstraße, wie auch heute.", Kommentierte ein sichtlich bedienter Liga Manager Timo Sorgenfrey nach Abpfiff die Partie. 
Der abstiegsbedrohte Gastgeber aus Uhlenhorst machte es den Poppenbüttelern einmal mehr vor was Einstellung, Wille und Charakter betraf. Nach dem frühen 1:0 für die Gastgeber, wachten die Bültenkoppeler kurz auf und hatten durch Findeisen und Siegel gute Einschussmoeglichkeiten, die leider ungenutzt blieben. 
In der 2. Halbzeit sollte nun alles besser werden. Dieses Vorhaben währte jedoch nur kurz. Nach einer Ecke und einer unglücklichen Abwehraktion von Goalie Haerting nutzte ein UH Akteur diese Unachtsamkeit zum 2:0. Was für ein Schock, war der SCP doch ganz gut aus der Pause gekommen. Was folgte war, dass UH gedanklich immer schneller, bessere Zweikampfwerte vorweisen konnte und auch fussballerisch überlegen war. Es folgten die Gegentore 3, 4 und 5 somit war die Messe gelesen und der SCP ging als verdienter Verlierer vom Platz.

Aufstellung:
Haerting - Bleek, M. Schröder (66. Arndt), Hartmann, Penschow - Lauschat, D. Schröder (46. Czorniej) Steckel - Siegel, Findeisen, Plohmann (46. Stolina)

Vom doppelten Schröder oder vom umgestoßenen Bock – Endlich 3 Punkte!

 

„Mir ist heute ein schon ziemlich groß gewordener Stein vom Herzen gefallen. Endlich mal wieder drei Punkte. Die Mannschaft hat ein tolles Herz und die nötige Leidenschaft gezeigt und sich somit verdient auf die Siegerstraße gebracht. Sie hat kämpferisch voll überzeugt. Ich freue mich über jedes einzelne Tor unserer Jungs, doch heute freue ich mich besonders für Maurice Schröder, der sein erstes Tor im Herrenbereich feiern durfte. Maurice haut sich in jedem Training voll rein, gibt stets 100% für den SCP und macht keine schlechte Stimmung wenn er mal nicht von Beginn an spielt. Ihm gönne ich es heute besonders.“ Kommentierte ein sichtlich erleichterter Team Manager Timo Sorgenfrey die Partie.

Dabei fing alles gar nicht so gut an an diesem ersten Spiel des Jahres auf der alt, ehrwürdigen Bültenkoppel. Schnell geriet die Männich/Schulz-Eleven unter Druck, war sichtlich nervös und hätte sich nicht über einen deutlicheren Rückstand beschweren dürfen. Somit war man mit dem 0:1 in der 18. Minute gut bedient. Dem 0:1 ging es unnötiger Ballverlust im Mittelfeld voraus, beim daraus resultierenden Umschaltspiel wurde die komplette Poppenbüttler Hintermannschaft überrannt. Auch in der Folge tat sich der SCP schwer, wenn auch man den Kampf und den Willen immer mehr annahm. Umso besser, dass sich Maurice Schröder den Ball bei einem Freistoß ca. 25 Meter vom gegnerischen Tor entfernt nahm und mit seiner linken Klebe hart ins linke untere Toreck einschoss. 1:1 in der 34. Min. Kurz vor dem Halbzeitpfiff zeigte der gute Schiedsrichter dann völlig richtig auf den Elfmeterpunkt als der gegnerische Torwart (den Ball schon in den Händen haltend) Körperkontakt mit SCP Stürmer Ehle suchte und dieser dann umfiel. SCP-Urgestein Dennis Schröder übernahm die Verantwortung vom Punkt und knallte das Spielgerät kompromisslos und unhaltbar rechts oben in Giebel. 2:1 Pausenführung für den SCP.

In der 2. Halbzeit der SCP nun besser im Spiel. Die Pausenführung hat das nötige Selbstvertrauen gegeben. Es dauerte sich allerdings bis zur 77. Minute bis Polen-Export Hubert Czorniej eine Ecke mit einem herrlichen Volleyschuss zum 3:1 vollendete. Der nimmermüde Ehle machte dann per Schuss aus 22 Metern den Deckel drauf, so dass der SCP seit dem 5. November 2018 mal wieder 3 Punkte feiern durfte.

 

Aufstellung:

 

Rauchhaupt – Bleek (65. Yoel Männich), M. Schröder (70. Hartmann), Lauschat (C), Arndt (85. Hillig) – D. Schröder, Stolina, Czorniej, Penschow – Siegel, Ehle

 

Tore: 

 

0:1 (18.)

1:1 (34.) M. Schröder

2:1 (43.) D. Schröder

3:1 (77.) Czorniej

4:1 (80.) Ehle

 



Spielbericht bis zur 85. Minute – desolater SC Poppenbüttel

 

Zusatz zum abgebrochenen Ligaspiel:

Das vom Schiedsrichter abgebrochene Punktspiel gegen den FC St. Pauli III vom 22.03.2019 wurde mit 3:0 für den FC St. Pauli III gewertet.

 

Die Mannen von der Bültenkoppel hatten sich so viel vorgenommen was das Auswärtsspiel beim FC St. Pauli III an ging. Pustekuchen, wieder keine 3 Punkte! Insgesamt lag der SCP völlig verdient bis zur 85. Minute mit 2:1 zurück. Warum? Weil man die zarten Torchancen in der 1. Halbzeit nicht nutzte sich dann vom bissigen und hochmotiviertem Gegner den Schneid abkaufen ließ. Die Mannen von der Bültenkoppel zeigten ein sportlich ganz schwaches Spiel. Ein absolutes Armutszeugnis was dort auf dem Platz passierte. Der FC St. Pauli machte es vor wie es gehen muss. Der Tabellenletzte von der Feldstraße machte das, was man tun muss um ein Fußballspiel siegreich zu gestalten. Kämpfen, beißen, rennen und spielen. Der SCP hatte dem weitestgehend nichts entgegenzusetzen und steckt nun mitten im Abstiegskampf. „Mit dieser Leistung gewinnen wir kein einziges Spiel mehr. Ich bin überrascht und erschrocken über diesen blutleeren Auftritt, den ich nicht einfach so stehen lassen kann. Alles andere besprechen wir intern. Leider konnte das Spiel bekanntermaßen nicht zu Ende gespielt werden.“ Kommentierte Liga Manager Timo Sorgenfrey das Spiel.

 

Zu den Geschehnissen, die zum Spielabbruch führten sagte Timo Sorgenfrey folgendes: 

„Ich möchte mich vorerst dazu nicht im Detail äußern. Nur so viel: die Leute, die für den Spielabbruch verantwortlich waren sind keine Fans des SCP’s. Unsere Fans standen auf der anderen Seite der Geschehnisse die zum Abbruch geführt haben und haben rein gar nichts mit dem Abbruch zu tun und haben sich wie immer tadellos und vorbildlich verhalten.“



Niederlage im Derby
 
Endlich war es soweit. Nach gut 3 monatiger Winterpause bestritt unsere Liga Mannschaft mal wieder ein Punktspiel. Der erste Gegner war mit der Zweitvertretung des TSV Sasels gleich ein gestandener Bezirksligist. 
Der SCP war auch gleich hellwach und hatte zu Beginn die Führung auf Kopf und Fuß. Doch weder Männich noch Neuzugang Kurzberg oder auch Steckel hatten Glück im Abschluß. Sasel kam im Laufe der ersten Halbzeit dann auch besser ins Spiel. Der SCP hatte immer dann Schwierigkeiten, wenn er das Spiel von hinten raus eröffnen wollte. Zu viele ungenaue Pässe häuften sich, Zweikänpfe gingen verloren und wichtige zweite Bälle wurden nicht mehr gezogen. So war es dann auch in der 13. Minute als erst ein langer Ball aus der SCP Hälfte weder von Siegel noch von Ehle festgemacht werden konnte. Sasel spielte die Kugel gekonnt  über 3 Starionen bis 25 Meter vors SCP Tor, setze dann zum Schuß an ....drin! 1:0!
Der SCP fortan bemüht ins Spiel zu kommen. Gefährlich war Poppenbüttel meistens wenn es über die rechte Seite über Kurzberg (bester Mann beim SCP an diesem Tag) ging. Leider bis dato ohne großen Erfolg. So ging es in einem Spiel was noch überhaupt keinen Derbycharakter hatte in die Pause. 
In der zweiten Hälfte der SCP spielbestimmender, aber  immernoch Probleme im Spielaufbau und Abschluss. Towrat Haerting rettete seine Farben das ein oder andere Mal vor dem dann wohl entscheidenden 0:2 aus Poppenbüttler Sicht. In der 74. Minute, als wieder einmal schnell über Kurzberg gespielt wurde, brachte jener Kurzberg die Kugel flach in den 16er wo Goalgetter Findeisen richtig stand, den Ball erst fast vertendelte ihn aber dann schliesslich doch machte. Man merkte ihm an, dass er unbedingt das Tor machen wollte. 1:1, der SCP nun noch mehr am Drücker, immer wieder wurden die Bälle gefährlich in den Saseler 16er gefllankt. Immer ohne den gewünschten Abschluss. Sasel wiedrum stets gefährlich durch sicheres Kombinationsspiel. In der Schlussphase meinten es die SCPler dann gut mit den Saselern und verursachten mehrere Foulspiele rund um den eigenen 16er. Leider war es dann auch in der 84. Minute ein unhaltbarer Freistoß der Sasel dann auf die Siegerstraße brachte. 2:1. Kurz vor Ende hatte Ehle noch den ausgleich auf dem Fuß. Schlussdenlich blieb es dann beim nicht unverdienten aber etwas glücklöichen Sieg für Sasel. 
Der SCP muss endlich defensiv besser stehen und sich in der Spieleröffnung erheblich verbessern, dazu müssen aus den Chancen mal Tore folgen, der unbedingte Wille (so wie bei Findeisens 1:1) ein Tor zu schiessen muss endlich zurückkommen sonst wird es nochmal eng für die Bültenkoppeler.
 
Kommentar Trainer Yorck Männich:
Natürlich sind wir nach fast 6wöchiger und aufwändiger Vorbereitung enttäuscht, wenn das erste Pflichtspiel gleich verloren geht. Nach durchwachsener erster Halbzeit und dem 0:1 Rückstand gab es ruhige aber deutliche Worte in der Kabine, die die Mannschaft auch gut umgesetzt hat. Die zweite Hälfte konnten wir, trotz immer wiederkehrender Probleme im Spielaufbau und Übergangsspiel, überlegen gestalten, mussten allerdings den einen oder anderen gefährlichen Konter überstehen. Mehr als verdient unser Ausgleich eine Viertelstunde vor Schluss. Danach drängen wir auf den Sieg und erarbeiten uns, wie das ganze Spiel über, gute Chancen. Fünf Minuten vor Ende laden wir durch eine ganze Serie an unnötigen Fouls mit anschließenden Freistößen den Gegner geradezu ein. Obwohl wir wissen, dass in den gegnerischen Reihen ein Top Freistoßschütze ist. Und so fiel das Siegtor für Sasel aus 17 Metern per direktem Freistoß; das war ganz bitter und vollkommen unnötig. 
Trotzdem nehmen wir auch viel Positives in die nächsten Partien mit, die wir unbedingt erfolgreicher gestalten wollen.
 
Tore: 
 
1:0 (13.)
1:1 (74.) Findeisen
2:1 (84.)
 
Aufstellung:
 
Haerting - Bleek, M. Schröder, Lauschat, Körber (46. Findeisen) - Arndt (46. Czorniej), Steckel, Siegel (76. D. Schröder) - Kurzberg, Yoel Männich, Ehle

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Das Team von Elbkick TV hat ein kleines Interview mit unseren Winterneuzugange Florian Kurzberg geführt. Schaut gerne rein!

Hier geht es zum Video:
https://www.elbkick.tv/mobile/artikel/polarisierender-paradiesvogel-poppenbuettels-florian-kurzberg-ueber-sein-familienglueck-und-seine-tattoos/


Timo Sorgenfrey über Florian Kurzberg:"Der SC Poppenbüttel ist total stolz, dass er mit Florian Kurzberg einen in jeder Hinsicht authentischen Spieler auf und neben dem Platz in seinen Reihen hat. Er ist ein Spieler der sportlich immer 100 % gibt, sich immer in den Dienst der Mannschaft stellt. Florian ist stets ein Vorbild für Jung und Alt. Flo, wir sind stolz auf dich!"



Ein Remis zum Jahresausklang

 

In einem recht guten Bezirksligaspiel gelang es der SCP Liga Mannschaft nicht drei Punkte einzuheimsen. Erst geriet man etwas unglücklich mit 0:1 in Rückstand, ehe Sturmtank Männich kurz vor dem Pausentee herrlich, in bester Lasogga-Manier zum verdienten 1:1 einschädelte. Nach der Pause hatte der SCP mehr vom Spiel. Leider scheiterten Bünger (Freistoß an den Pfosten), Ehle, Männich, Steckel und Findeisen mit Ihren Chancen. Trotzdem der SCP zeigte gegen einen kompakten Gegner eine ansprechende Leistung und kann mit 28 Punkten als Aufsteiger der BZ Nord mit breiter Brust in die verdiente Winterpause gehen.

 

Kommentar Timo Sorgenfrey: „Eine ordentlich Leistung von uns, leider etwas glücklos am Ende. Ich hätte heute gerne 3 Punkte mitgenommen, jetzt ist es einer geworden, damit können wir auch gut leben.“

 

Aufstellung: 

 

Rauchhaupt – D. Schröder (67. Plohmann), Czorniej, Hartmann, Penschow – Arndt, Steckel, Bünger (67. Findeisen) – Ehle, Yoel Männich, Siegel

 

Tore: 

 

0:1 (33.)

1:1 (39.) Männich



Niederlage an der Brucknerstraße

 

Die Tendenz zeigt weiter nach unten. Das ist leider die bittere Erkenntnis nach diesem Wochenende an dem der SCP zu Gast bei der Zweitvertretung des USC Palomas war.

Zu Beginn der Partie der SCP im Glück. Nachdem es Paloma in den ersten 10 Minuten nicht schaffte 2 hundertprozentige im Poppenbüttler Gehäuse unterzubringen machte es der Gast von der Bültenkoppel besser. Einmal mehr unterstrich Hannes Steckel sein fußballerisches Können als er einen Ball 20 Meter vor dem Tor unter Kontrolle brachte und mit links, flach ins unteres Eck zur 0:1 Führung vollstreckte. Paloma machte es dann besser als die abermals überforderte SCP Defensive den Ball nicht aus der Gefahrenzone brachte und glich entsprechend zum 1:1 in der 22. Minute aus. Paloma weiter immer wieder gefährlich weil immer mit Tempo unterwegs, das brachte den SCP oft in Schwierigkeiten. Trotzdem war der SCP präsent und torgefährlich. In der 41. Minute wurde ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk der Palomaten dann eiskalt ausgenutzt, Fischer bekam die Kugel von einem missglückten Paloma Querpass, spielte auf den agilen Ehle der sich in einer eins-zu-eins Situation gegen den Paloma Goalie befand und als Sieger hervorging in dem überlegt zur Führung einschob. 

Nach der Pause, der SCP wohl noch beim Halbzeittee, da kombinierte sich Paloma schön und unbedrängt durch die SCP Defensive und glich folgerichtig aus. Eine entscheidende Szene dann in der 57. Minute, der bereits gelb verwarnte Fischer meckerte gegen den Linienrichter und sah folgerichtig die Ampelkarte und musste vom Platz. Der SCP nun zu zehnt. Nur fünf Minuten später dann die Führung für Paloma jedoch konnte der SCP sofort durch Yoel Männich ausgleichen. Leider schlug Paloma dann wiederum zur Führung zurück. Trotz Unterzahl warf der SCP jedoch alles hinein, drei hundertprozentige Chancen in den Schlussminuten blieben ungenutzt. So verlor man leider ein mit offenem Visier geführtes Fußballspiel.  

Der SCP sollte schleunigst die Kompaktheit aus den ersten 10 Saisonspielen wiederfinden ansonsten wird es schwer Punkte zu holen. Deutlich erkennbar ist auch, dass Bültenjungs Probleme haben wenn der Gegner mit hohem Tempo spielt. Daran muss dringend gearbeitet werden. Nächste Woche steht nun das letzte Punktspiel dieses Jahres an. Drei Punkte zum Abschluss wären eine feine Sache.  

 

Kommentar Yorck Männich: „Das war ein wildes Spiel, fast schon ein kleines Fußball-Spektakel; leider mit frustrierendem Ausgang für uns.

Wir gehen zweimal in Führung, und geben diese dann wieder leichtfertig aus den Händen. Nach vorne habe ich eine ansprechende Leistung unserer Mannschaft gesehen. Gegen den Ball, insbesondere in der Endverteidigung, wo wir zu viele 1 gegen 1 Duelle verloren haben, war die Leistung jedoch ungenügend. Der völlig unnötige Platzverweis wegen Meckerns gegen uns, nach nicht einmal einer Stunde Spielzeit, spielt dem Gegner natürlich in die Karten. Dennoch hat das Team danach eine starke Moral gezeigt. Palomas Führung gleichen wir in Unterzahl aus. Nach erneutem Rückstand, wo wiederum ein hinter unsere Kette gefeuerter Ball reichte, um die gesamte Abwehr auszuhebeln, hätten wir in der Schlussphase das 4:4 verdient gehabt. Nach zwei Lattentreffern und einer weiteren vergebenen Großchance in den Schlussminuten blieb dann am Ende leider nichts Zählbares für uns übrig.“

 

Aufstellung:

Rauchhaupt – Penschow (46. Lauschat), M. Schröder, Arndt, Plohmann – Hillig, Erdmann (76. Findeisen), Steckel, Yoel Männich (65. Czorniej), Ehle, Fischer

 

Tore:

0:1 (11.) Steckel

1:1 (22.)

1:2 (41.) Ehle

2:2 (46.)

3:2 (63.)

3:3 (64.) Männich

4:3 (70.)
 


1:1 gegen den Spitzenreiter – unschöne Szenen am Spielfeldrand

 

„Peinlich, peinlich, peinlich“ kommentierte Liga Manager Timo Sorgenfrey die 2 Böllerwürfe in Richtung der friedlichen Falke Fans. „Das jemand in der heutigen Zeit derart laute, explosionsartige Böller zündet und diese auch noch in Richtung Menschen wirft gehört nicht toleriert. Leider kam dieser Böllerwurf nicht – und das möchte ich hier nochmal ganz klar sagen - von den zahlreichen, friedlichen Falke Anhänger, die sich sowohl vor, während und nach dem Spiel äußerst sympathisch, fair und freundlich verhalten haben, sondern von einem angestellten Mitarbeiter unserer Gaststätte. Wir haben bereits Schritte eingeleitet ,die so einem Menschen das Betreten unserer schönen Sportanlage verbieten. Bei der Mannschaft von Falke, deren Offiziellen und den Fans kann ich mich nur entschuldigen. Unsere Vereinsführung ist sofort informiert worden und ist bereits mit den Verantwortlichen des HFC Falke in Kontakt. Auch wenn der Täter kein Poppenbüttler war, ist der Vorfall leider auf unserer Sportanlage passiert. Letztendlich können wir froh sein, dass niemand verletzt wurde und die Gesamtsituation nicht eskaliert ist. Großes SORRY an dieser Stelle“

 

Zum Spiel: 

In einem umkämpften, aber fairen Bezirksligaspiel rehabilitierte sich die Männich/Schulz Equipe für die derbe Pleite aus der vergangenen Woche. Kämpferisch überzeugten die Jungs von der Bülte voll und ganz. Und, es fing sogar sehr gut an für die Poppenbüttler. Als Falke eine 100%ige Torchance liegen ließ antwortete Ballartist Steckel mit einem platzierten Distanzschuss in die Maschen zum 1:0 in der 12. Minute. Fortan das Spiel weiter umkämpft. Falke versuchte das Spiel zu machen und aufs Tempo zu drücken. Trotzdem hatte Yoel Männich die Riesenchance, als er herrlich von Fischer in Szene gesetzt wurde, auf 2:0 zu erhöhen. Leider scheiterte er am sehr guten Gästekeeper Pagenkop. In der 33. Minute kassierten die SCPler dann doch den Ausgleich als Pascal Hermanns eiskalt vor dem Poppenbüttler Gehäuse blieb.

In der zweiten Halbzeit verflachte das Spiel merklich. Chancen auf beiden Seiten waren Mangelware, Steckel hätte – wenn er den Ball besser getroffen hätte – erneut für die Führung Sorgen können, aber auch Falke hatte kurz vor Ende noch eine gute Einschussmöglichkeit, die aber der Starke SCP Rückhalt Rauchhaupt entschärfte.

 

Kommentar Timo Sorgenfrey: „Hut ab vor unserer Mannschaft, die mir heute außerordentlich gut gefallen hat. Das war die erhoffte Reaktion auf das Debakel vom letzten Wochenende . Darauf können wir aufbauen. Wir haben hinten äußerst sicher gestanden, gegen die spielstärkste Mannschaft der Liga wenig zugelassen. Ein Lob an die ganze Mannschaft aber insbesondere an unsere Youngster-Abwehrkette. Weiter so.“

 

Aufstellung: 

Rauchhaupt – Penschow (87. Plohmann), Hartmann, Arndt, M. Schröder, Hillig – Erdmann, Steckel, Fischer (83. D. Schröder), Ehle – Yoel Männich (76. Bünger)

 

Tore: 

1:0 Steckel (12.)

1:1 Hermanns (33.)


0:6 !!! – Auswärtsdebakel

 

Nein, das ist keine Ente und nein, es ist auch nicht der 1. April. Die Liga Mannschaft des SC Poppenbüttel verlor deutlich und völlig zu Recht mit 0:6 (in Worten: null zu sechs) bei der Zweitvertretung von BU. 

Unglaublich und peinlich zu gleich, wie sich die Bültenkoppler „abschlachten“ ließen. Ohne jegliche Gegenwehr in Halbzeit Eins. Kein Aufbäumen, kein Wille, keine Einstellung. Leider, leider sind das alles Wahrheiten darüber, was am Sonnabend in Barmbek –Uhlenhorst abging. 

Der Gastgeber brauchte gute 10 Minuten um ins Spiel zu kommen, was dann folgte, war eine Demonstration an Tempo und Entschlossenheit hier drei Punkte zu holen. Immer wieder machte BU es vor, wie es gehen kann, immer wieder brannte es lichterloh - wenn der Ball der gelb-blauen vom Mittelfeld auf die extrem schnellen Stürmer gespielt wurde. Immer wieder sahen die Poppenbüttler nur den Windschatten ihrer Gegenspieler. Fast alle Tore in der ersten Halbzeit fielen nach dem gleichen Strickmuster. 

In der 2. Halbzeit, taten den angeschlagenen Poppenbüttlern die drei Wechsel gut und sorgten für etwas mehr Stabilität, wenn auch nach vorne überhaupt nichts ging. Ein Eigentor von Lasse Hartmann gab den niedergeschlagenen Poppenbüttlern dann den Rest und besiegelte den Endstand.

 

Kommentar Timo Sorgenfrey : „Was für ein bitterer Tag für uns. Wir waren gegen einen starken Gegner unterirdisch schlecht, haben uns dann auch noch in unserem Schicksal ergeben. Das alles zeugt von ganz wenig Sportsgeist und Charakter. Über diese Art und Weise werden wir definitiv intern sprechen müssen. Wir schauen jetzt trotzdem nach vorne und werden uns wieder aufrichten. Es liegt an der Mannschaft in der Trainingswoche und am kommenden Punktspielwochenende zu zeigen, dass das ein einmaliger Ausrutscher war. Ich bin auf die Reaktion gespannt.“

 

Aufstellung:

 

Von Beichmann – Bleek, Schmitz (46. M. Schröder), Hartmann, D. Schröder – Lauschat, Arndt (46. Erdmann), Steckel – Hillig, Yoel Männich, Bünger (46. Penschow)

 

Tore:

1:0 (11.)

2:0 (17.)

3.0 (23.)

4:0 (37.)

5:0 (39.)

6:0 (87.)



Bitter! – 3. Niederlage in Serie

 

 

„Schade, schade, wirklich schade. Heute können wir unserer Mannschaft wirklich keinen Vorwurf machen. Wir haben ein gutes Spiel gegen einen ebenso guten Gegner gezeigt. Eigentlich hat alles gepasst, gerade hinten raus haben wir sehr kompakt und diszipliniert verteidigt und lange nichts anbrennen lassen. Im Mittelfeld waren wir sehr präsent, leider mussten wir dann mal wieder verletzungsbedingt auswechseln (Leon, es tut mir wahnsinnig leid, hoffentlich ist es nicht ganz so schlimm, Kopf hoch!). Aber auch die Jungs, die reinkamen haben das gut gemacht. Jedoch, und jetzt kommt es: ich bleibe dabei die letzte Geilheit vor dem Tor fehlt uns in den letzten Spielen, der letzte Wille den Ball wirklich über die Linie zu bringen, das ist das was momentan fehlt. Chancen hatte wir wieder einmal genug. Aber ich bin positiv, dass wir mit dieser Einstellung bald den Bock umstoßen und wieder mehr Tore erzielen.“ 

 

Aufstellung:

 

Von Beichmann – Bleek (77.Plohmann), Arndt, M. Schröder, Hillig – Abee (38. Czorniej), Lauschat, Yoel Männich – Ehle, Findeisen, D. Schröder (62. Bünger)

 

Tore:

 

0:1 (87.)

 

Derbe Niederlage in Wellingsbüttel – Goalie Haerting schwer verletzt

 

Es sollte einfach nicht sein. Trotz einer Führung durch Findeisen, der einen individuellen Fehler im gegnerischen Defensivverbund eiskalt ausnutzte, reichte es am vergangenen Wochenende nicht um etwas zählbares mit nach Poppenbüttel zu nehmen. Leider hat es der SCP nach der Führung versäumt das zweite Tor zu schießen. Schon vor der Führung kam es knüppeldick: Keeper Haerting verletzte sich so schwer, ohne gegnerische Einwirkung, an der Wade, dass er ausgewechselt werden musste. Leider hatten die Poppenbüttler keinen Ersatztorwart auf der Bank, so dass sich Innnenverteidiger Hartmann ins SCP Tor stellte. In der Folge der SCP dann eigentlich gut im Spiel, gute Chancen das Ergebnis in Höhe zu schrauben wurden teilweise kläglich vergeben. In der Nachspielzeit der 1. Halbzeit leider der Ausgleich. Ein direkt verwandelter und zu allem Überfluss auch noch abgefälschter Freistoß brachte den SCP dann zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt auf die Verliererstraße.

In der 2. Halbzeit der SCP bemüht das Spiel nach vorne zu tragen. In der 60. Minute wurde die offensive Ausrichtung dann zum Verhängnis, als Wellingbüttel durchs total offene SCP Mittelfeld spazierte und mit dem Torerfolg abschließen konnte. Der SCP jedoch weiter mit guten Chancen zum Ausgleich, die beste ließ Yoel Männich fahrlässig liegen als er statt des Kopfes ein Hereingabe von außen mit dem Fuß versuchte in Tor zu bugsieren. Statt im Tor landete das Spielgerät so leider weit über dem Tor. Wellingsbüttel machte es besser und legte kurzerhand zweimal nach, nachdem Poppenbüttel mal wieder völlig offen stand. Die SCP vierer Abwehrkette konnte einem an diesem Tag leid tun, immer wieder stand sie den Kontern der Wellingsbüttlern fast alleine gegenüber.

 

Kommentar Timo Sorgenfrey: „Ich möchte mich heute bei Lasse Hartmann bedanken, der sich als Feldspieler geopfert hat und sich zwischen die Pfosten gestellt hat. Wegen ihm haben wir nicht verloren. Für unseren Stammkeeper Jan tut es mir wahnsinnig leid, dass er womöglich die komplette Hinrunde ausfällt. Nicht nur durch seine sportliche Leistung auf dem Platz sondern auch in seiner Funktion als Charakterspieler in unserer Mannschaft reißt er ein großes Loch. Ich wünsche ihm von Herzen alles Gute!  Trotzdem haben wir zwei weitere, sehr gute Torhüter in unseren Reihen, von denen wir wissen, dass sie uns helfen können. Mund abwischen und weiter.“

 

Aufstellung:

Haerting (14. M. Schröder) – Bleek (77. Hillig), Hartmann , Schmitz, Penschow – Abee, Erdmann (63.Bünger), Steckel – Männich, Findeisen, Ehle

 

Tore:

0:1 (21.) Findeisen

1:1 (45+6)

2:1 (60.)

3:1 (74.)

4:1 (78.)

Der SC Poppenbüttel verliert sein erstes Heimspiel

 

Wer hätte am Anfang der Saison gedacht, dass das Aufeinandertreffen der Poppenbütteler Liga auf den ETV ein Spitzenspiel ist. Vom ETV hat man wohl erwartet, dass sie oben mitspielen. Vom SCP wohl eher nicht. Sei es drum, der SCP spielt als Aufsteiger eine beachtliche Runde und konnte schon den einen oder anderen etablierten Bezirksligisten ärgern. Um das vorweg zu nehmen, an diesem Wochenende sollte es nicht so kommen.

Die rot-schwarzen Bültenkoppeler in Halbzeit eins einfach zu harmlos, vielleicht mit zu viel Respekt vor dem Gegner, der sich Torchance um Torchance erspielte und letztlich dann auch verdient mit 0:1 in Führung ging. Die ETV Führung war leider kein Weckruf für lethargisch wirkende Poppenbütteler.. Einzig Torwart Haerting und dem Unvermögen der Gäste war es zu verdanken, dass der Aufsteiger nicht schon früh komplett aus dem Spiel war. Somit kam es wie es kommen musste: Wer seine Chancen vorne nicht nutzt, darf sich nicht beschweren wenn es dann hinten plötzlich „klingelt“. Langer SCP Ball auf Sturmbulle Männich, der ETV Verteidiger konnte die Kugel nicht klären, das nutze Männich gnadenlos aus und drosch den Ball zum mehr als schmeichelhaften 1:1 in die Maschen.

In der zweiten Halbzeit sollte nun alles besser werden. Der SCP mühte sich fing dann jedoch schnell das 1:2 als man abermals im Defensivverbund viel zu passiv und langsam agierte. Trotzdem machte es der SCP fortan besser und kam nach einer schönen Erdmann-Freistoß-Flanke, die in Max Ehle einen Abnehmer fand, zum 2:2 Ausgleich. Leider war es den Männich/Schulz Jungs nicht vergönnt diesen Punkt gegen einen Top-Gegner mitzunehmen. ETV hatte dann kurz vor Schluss noch diesen einen Moment, in dem die SCP Defensive nicht klären konnte, der Gegner somit ungehindert in den 16er eindrang, in die Mitte passte und zum letztendlich verdienten Siegtreffer einschob.

 

Kommentar Timo Sorgenfrey: „Schade. Wir haben es heute vor allem in der ersten Halbzeit nicht geschafft spielerisch aber vor allem aber auch körperlich dagegenzuhalten. Wenn es spielerisch nicht läuft, vor allem weil der Gegner stark ist, muss die Bülte hier - im wahrsten Sinne des Wortes – umgepflügt werden. Das hat mir heute gefehlt. Ansonsten mache ich der Mannschaft keinen Vorwurf, die gegen einen starken Gegner verloren hat.“

 

Aufstellung:

Haerting – Penschow (46. Bleek), Lauschat, Czorniej, Hillig – Arndt (72. Schmitz), Steckel, D. Schröder – Ehle, Yoel Männich, Fischer (17. Erdmann)

 

Tore: 

0:1 (28.)

1:1 (44.) Männich

1:2 (48.)

2:2 (68.) Ehle

2:3 (85.)

 

 

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Aufgrund technischer Probleme bei 1&1 leider etwas verspätet.
Glücklicher Punkt  bei den Alsterbrüdern

 

Nach zwei siegreichen Spielen musste die Liga Mannschaft am vergangenen Sonntag beim FC Alsterbrüder antreten.

 

Das Spiel begann zerfahren, beide Mannschaften tasteten sich ab. Erste Torschussversuche von Findeisen, Ehle und Fischer wurden unterbrochen, so dass keine große Gefahr aufkam. Der Gastgeber versuchte durch gute Zweikampfführung und schnelles Umschaltspiel zu Torchancen zu kommen. Die erste richtig gute Chance hatte allerdings der SCP in der 12. Minute als eine Fischer Flanke den Kopf von Knipsmaschine Ehle fand und dieser zum 0:1 einschädelte. Das geht ja gut los, dachten wohl viele. Ein Satz mit X das war wohl nix. Der SCP nun überhaupt nicht clever, ließ sich (mal wieder) den sogenannten Schneid abkaufen. Schon in der 19. Minute liefen die Alsterbrüder durch die Poppenbüttler Defensive bis ein Spieler vor SCP Torwart von Beichmann stand und cool zum 1:1 einschob (19.). Die Alsterbrüder nun weiter am Drücker. Nachspielzeit der ersten Hälfte, Ecke für Alsterbrüder, auf den kurzen Pfosten geschossen, ein Alsterbruder stand mutterseelen alleine im 5-Meterraum und nickte zur mittlerweile verdienten Führung ein (45.). Somit ging es mit einem 2:1 für den FC Alsterbrüder in die Pause.

Nach der Pause sollte man eigentlich meinen, dass er SCP mit Wut und Wucht aus der Halbzeit kam. Pustekuchen. Das Spiel fand weitesgehend nicht in der gegnerischen Gefahrenzone statt. Ein Tor durch Ehle wurde vom Schiedsrichter als Abseits gewertet, eine absolute Fehlentscheidung. Sei es drum. Stattdessen häuften sich die Chancen auf Alsterbrüder Seite. Drei, vier sehr gute Einschussmöglichkeiten blieben allesamt ungenutzt. In der 88. Minute, als der SCP nochmal vor dem gegnerischen Tor auftauchte, spielte Bleek einen Ball ins Zentrum wo Männich seinen Gegenspieler wegblockte und somit Findeisen völlig frei vor dem gegnerischen Torwart stand und gewohnt abgezockt einschob. Danach passierte nichts mehr. Das Spiel endete 2:2.

 

Kommentar Timo Sorgenfrey: „Wirklich kein gutes Spiel von uns. Viele Fehlpässe, kein richtiges Aufbäumen und wiedermal waren wir viel zu leise auf dem Platz. Trotzdem wenn der Gegner seine Chancen nicht nutzt wissen wir immer, dass wir zu jeder Zeit ein Tor machen können, das haben wir auch heute gezeigt. Am Ende haben wir ein wenig glücklich einen Punkt geholt. Den nehmen wir natürlich gerne mit.“

 

Aufstellung:

 

Von Beichmann – Hillig, Czorniej, Arndt (75. Erdmann), Bleek – Fischer, Bünger (85. M. Schröder), Cepni (41. Steckel), Ehle – Findeisen, Yoel Männich   

 

 

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LAST MINUTE SIEG!!!

Der SC Poppenbüttel wollte an diesem Wochenende endlich mal den zweiten Dreier nacheinander holen. Zu Gast war die Drittvertretung des FC St. Paulis.

Zur ersten Halbzeit gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, beide Mannschaften neutralisierten sich weitestgehend, wobei St. Pauli etwas mehr vom Spiel hatte.

Die zweite Halbzeit hatte dann doch etwas mehr zu bieten. Als sowohl Findeisen als auch Ehle zwei Hochkaräter nicht nutzten folgte die Führung für St. Pauli in der 60. Minute. Erst jetzt fingen die Poppenbütteler an sich zu wehren und investierten mehr und mehr für Ihr Spiel. Endlich wachten Sie auf, und wurden letztendlich für einen aufopferungsvoll geführten Kampf am Ende belohnt. In der 88. Minute kam der Ball von Fischer irgendwie zu Findeisen, der im 16er dann den Ball ins lange Eck schieben konnte. Der SCP nun vollkommen unter Strom und wollte dieses Spiel unbedingt noch gewinnen. Fünf Minuten Nachspielzeit wurden vom guten Schiedsrichter angezeigt. In der 4. Minute der Nachspielzeit schoss Steckel eine Ecke auf den langen Pfosten wo der gerade eingewechselte Lauschat das Spielgerät per Kopf in die Mitte wuchtete dort stand Abwehrchef Czorniej gold richtig und nickte zur viel umjubelten Führung ein.  Danach passierte nichts mehr.

 

Kommentar Timo Sorgenfrey: „Wir hätten uns nicht beschweren dürfen, wenn wir das Spiel heute verloren hätten. Leider fingen wir erst ab der 75. Minute an alles in die Waagschale zu werfen, was man braucht um ein Fußballspiel zu gewinnen. Wie wir das dann gemacht haben ist allerdings sehr beeindruckend.“

 

Aufstellung: 

Haerting – Penschow, Czorniej, M. Schröder (75. Lauschat), Hartmann – Abee (46. Fischer), Steckel, Erdmann (46. Findeisen) – Ehle, Yoel Männich, Bünger

 

Tore:

0:1 (60.)

1:1 (88.) Findeisen

2:1 (90. + 4) Czorniej

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Auswärtskontersieg!

 

Nach der unglücklichen Niederlage am letzten Spieltag gegen GW Eimsbüttel hatte sich unsere Liga Mannschaft diesmal beim SC Sperber mehr vorgenommen. Sperber von Beginn an drückend, der SCP auf Konter lauernd. Bereits in der 4. Minute wurde Steckel auf links außen geschickt, schaute kurz, um dann auf Höhe des 16ers quer auf Knipsmaschine Bünger spielen der den Ball aus 11 Metern in den Giebel donnerte. 0:1, perfekter Start für die Mannen von der Bültenkoppel. Sperber zeigte sich in den folgenden Minuten wenig beeindruckt und machte weiter das Spiel. Gefährlich wurde es immer bei Standards, vor allem bei Freistößen rund um den Poppenbüttler 16er. Davon gab es leider einige die allesamt ungenutzt blieben. Trotzdem Sperber weiter drückend überlegen. In der 43. Minute rutschte dann leider doch ein Ball in der SCP Definsive durch. Der SCP kann den Ball im Aufbauspiel nicht in den eigenen Reihen halten, in der Mitte stand dann ein Sperberaner völlig frei, der dann nur noch SCP Goalie Haerting vor sich hatte und zum verdienten 1:1 in der 42. Minute einschoss. Wer jetzt dachte, es würde so in die Pause gehen, der hatte sich getäuscht. SCP Denker und Lenker Steckel spielte bei einem gut vorgetragenen SCP Konter den Ball in die Schnittstelle der Sperber Abwehr, in die der überaus agile Bünger eilte und nur noch den Torwart vor sich hatte. Gekonnt schoss er ins lange Eck, 1:2 (45+1). Dann war Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit gab Trainer Männich seiner Truppe eine kleine aber feine taktische Änderung mit an die Hand, die die Defensive weiter stärken sollte. Es sollte sich lohnen, der Gastgeber aus Alsterdorf zwar weiter spielbestimmend jedoch ohne große Torchancen. Die SCP Defensive um die neue Innenverteidigung Czorniej/M. Schröder stand sattelfest. Allerdings gab es auch keinen richtig gut vorgetragenen SCP Konter mehr. So dauerte es bis zur 89. Minute in der der geradeeingewechselte Abee eine von Steckel hereingebrachte Ecke verwertete und den Sack komplett zu machte. Mehr, passierte dann nicht. Der SCP gewinnt 1:3 beim SC Sperber.

 

Kommentar Timo Sorgenfrey: „Ein glücklicher, aber nicht unverdienter Sieg. Ich finde es absolut legitim auswärts mal so eine Kontertaktik zu fahren. Wichtig war mir zu sehen, dass wir eine Präsenz auf den Platz bringen, die uns die Möglichkeit bietet hier drei Punkte mitzunehmen. Das hat die Mannschaft stark gemacht. Diese Präsenz und diesen Willen erwarte ich allerdings ausnahmslos jede Woche. Trotzdem, Kompliment an die Mannschaft zu dem erst Auswärtsdreier!“

 

Aufstellung:

Haerting – Hillig, M.Schröder, Czorniej, Penschow – Lauschat, Arndt (72. Erdmann), Steckel – D. Schröder (87. Abee), Fischer (78. Yoel Männich), Bünger

 

Tore:

0:1 (4.) Bünger

1:1 (43.)

1:2 (45.) Bünger

1:3 (89.) Abee

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Auswärts läuft nichts zusammen...

 

 

 

Der SC Poppenbüttel liefert seine schlechteste Saisonleistung ab und verliert völlig zu Recht mit 5:2 bei GW Eimsbüttel.

Die Geschichte dahinter ist schnell erzählt. Leider war Coach Männich verletzungs- und urlaubsbedingt gezwungen seine Siegerelf aus der Sasel Partie auf 6(!) Positionen umzustellen, davon drei in der Viererkette. Diese Umstellung soll jedoch keinesfalls als Ausrede gelten, hatten doch endlich mal die Spieler eine Chance sich zu zeigen, die bis dato wenig Spielzeiten hatten. Außerdem führten die Bültenkoppeler nach einem Bünger/Fischer Doppelschlag in der 18. Und 19. Minute  (zweimal wunderschön von Findeisen vorbereitet) mit 2:0. Man sollte meinen, dass das reichen sollte um auswärts zu punkten. Pustekuchen. Nach einer direkt verwandelten Ecke ins kurze Eck (trotz Besetzung des kurzen Pfostens) zum 2:1 kauften die Gastgeber den Rot-Schwarzen mehr und mehr den Schneid ab. Beim SCP lief nicht viel zusammen, Fehler über Fehler in allen Mannschaftsteilen. Folgerichtig kassierte man dann vor der Halbzeit auch noch den Ausgleich (2:2).

In der zweiten Halbzeit der SCP schon gewillt das Spiel zu gewinnen jedoch blieben die Fehler im Aufbau und Passpiel bestehen. Trotzdem hatte Bünger das 3:2 auf dem Fuß, traf aber leider nur die Latte. Stattdessen Eimsbüttel weiter giftig und dann auch eiskalt in der Chancenverwertung. 3:2, 4:2 und 5:2. Schluss, aus, Nikolaus.

 

Kommentar Timo Sorgenfrey: „Eine völlig verdiente Niederlage. Trotz 2:0 Führung haben wir es nicht hinbekommen hier etwas mitzunehmen. Wir haben es nicht geschafft mehr Zweikämpfe und mehr 2. Bälle als der Gegner zu gewinnen, dazu bekommen wir gelbe Karten wegen meckern. Das geht gar nicht. Trotzdem, wir alle sind als Neuling in der Liga in einem Lernprozess, da gehören natürlich auch Rückschläge zu. Auch wenn es ärgerlich ist, wissen wir das alles richtig einzuordnen. Das Schöne ist, dass wir bereits am kommenden Freitag die Chance haben ein anderes Gesicht zu zeigen und ich bin total überzeugt, dass wir das auch tun werden.“

 

Aufstellung:

Haerting – Abee, Schmitz, M. Schröder (63. Hartmann), Penschow – Cepni, Czorniej, Steckel – Bünger (63. Yoel Männich, Findeisen, Fischer

 

Tore:

0:1 (18.) Bünger

0:2 (19) Fischer

1:2 (22.)

2:2 (29.)

3:2 (65.)

4:2 (79.)

5:2 (90.)

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Nicht mit Ruhm bekleckert...

 

Am Dienstag verlor unser Liga Mannschaft gegen den SC CONDOR Alt Liga mit 2:1.

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

 

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DERBYSIEGER SC POPPENBÜTTEL

 

“Wir haben heute gegen ein Spitzenteam der Bezirksliga Nord, gegen einen verdammt spielstarken Gegner, absolut verdient gewonnen. Grundlage dafür war eine klasse Mannschaftsleistung gepaart mit spielerischem, taktischem und kämpferischem Geschick. Eine wirklich klasse Leistung von uns.“ Kommentierte Interims Co–Trainer Timo Sorgenfrey die Partie.

 

Was war passiert? Die SCP Mannen heiß wie Frittenfett. Von Beginn voll im Spiel. Sasel versuchte dagegenzuhalten. Die erste richtige Chance hatte Goalgetter Ehle in der 18. Minute, als er mutterseelenalleine auf das Saseler Tor zu lief, dann aber am gut aufgelegten Saseler Goalie scheiterte. 28. Minute, die Rot/Schwarzen Bültenkoppeler können den Ball auf Höhe des eigenen 16ers nicht richtig klären, der Ball sprang einem Saseler vor die Füße, der zog ab und von der Latte prallte das Spielgerät gegen SCP Torwart Haerting und von da aus ins Tor. 0:1. Das schien der Weckruf für die Männich Equipe zu sein nochmal eine Schippe drauf zu legen. Beste Chancen wurden dann durch Findeisen, Ehle und Cepni liegengelassen. Hinzu kamen noch zwei kritische Entscheidungen im Saseler 16er, die nicht zu Gunsten des SC Poppenbüttels gepfiffen wurden.

So ging es mit einem Rückstand in die Pause.

„Ich war nur kurz in der Kabine, jedoch habe ich selten so eine Entschlossenheit in den Gesichtern unserer Spieler gesehen.“ ergänzte Timo Sorgenfrey. Es sollten Taten folgen. 52. Minute, Kurzpassspiel auf der rechten SCP Angriffseite in den Lauf von dem megastarken Bleek, der den Ball flach in den 5 Meterraum passte wo Sturmochse Yoel Männich lauerte und sicher einschob. Tolle Kombination, verdienter Augleich zum 1:1. Und weiter ging es, Popptown nun gewillt alles reinzuhauen, immer wieder wurden in allen Mannschaftsteilen wichtige Zweikämpfe gewonnen, jegliche Saseler Angriffsbemühungen prallten meist in der bärenstarken SCP Innenverteidigung ab. 62. Minute, Ecke von Bünger perfekt an die Grenze des 5 Meterraums geschlagen, wo Knipser Ehle per Kopf einnickte. Völlig verdiente Führung, Ehles 5. Saisontor im 3. Spiel. Was für eine Quote. Der SCP hätte nun das Ergebnis weiter in Höhe schrauben können, Bünger und Findeisen vergaben Chancen dafür. So blieb es bis zum Ende spannend. Dann brach Jubel auf Poppenbüttler Seite aus. 2:1 gewann der SCP völlig verdient.

 

Aufstellung:

Haerting – Bleek, Schmitz, Hartmann, Hillig – Penschow (46. Bünger), Lauschat, Cepni (65.Czorniej), Ehle – Findeisen (88. Arndt), Yoel Männich

 

Tore:

0:1 (28.) ET

1:1 (52.) Yoel Männich

2:1 (62.) Ehle

 

 

 

 

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NEWS --- NEWS --- NEWS --- NEWS --- NEWS --- NEWS --- NEWS --- NEWS --- NEWS

 

Das Testspiel gegen die U19 Regio des TSV Sasel endete 1:1, auf Poppenbüttler Seite traf Penschow (82.) sehenswert zum Ausgleich.

 

Viel, viel schlimmer ist die Nachricht, dass sich unser Stürmer Tom Nitzsche am Wochenende beim Spiel gegen Niendorf das Kreuzband gerissen hat. Das ist eine ganz bitter Pille für ihn und für die Mannschaft. Wir als Mannschaft aber auch der ganze Verein wünschen Tom nur das Beste, eine schnelle Genesung und viel Kraft. Wir alle sind bei Dir , Tom!

 

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Auswärtspunkt in einem schwachem Spiel

 

Am Ende ist dieser Punkt eigentlich zu wenig, wenn man aber die ersten 40 Minuten des Punktspiels gegen Niendorfer TSV III sieht, dann ist man vielleicht auch mit einem blauen Auge davongekommen.

Die besagten ersten 40 Minuten haben die Männer von der Bültenkoppel rein gar hinbekommen. Wenig Körpersprache, schlechtes Zweikampfverhalten und individuelle Fehler noch und nöcher. Völlig verdient lagen die Rot-Schwarzen schnell mit 2:0 zurück. Aber im Fußball kann es manchmal bekanntlich sehr schnell gehen denn ab der 40. Minute wendete sich das Blatt. Der SCP im Vorwärtsgang über die rechte Seite wo Ehle den Ball flach in die Box spielte, Czorniej fackelte nicht lange und schoss kompromisslos zum Anschlusstreffer ein. Der Weckruf. Nun ging es Schlag auf Schlag. Wie ausgewechselt die Poppenbüttler Jungs, Yoel Männich setzte sich am rechten Flügel stark durch, spielte in die Mitte wo Torjäger Ehle sich nicht lange bitten ließ und zum 2:2 einschob. Weiter ging es, nach einem Pass von Capitano Lauschat, machte sich Nitzsche auf und davon, umkurvte den Torwart, schoss aufs Tor, doch im letzten Moment rettete ein Niendorfer auf der Linie. Unglaublich, das hätte die Führung sein müssen. Das waren ganz starke 6 Minuten, die kurz gezeigt haben zu was die Mannschaft im Stande ist zu leisten.

In der zweiten Halbzeit plätscherte das Spiel auf unterem Niveau so dahin, so dass es beim 2:2 blieb. Einzig verletzte sich SCP Stürmer Nitzsche am Knie. Das sah überhaupt nicht gut aus. Wir wünschen ihm eine gute Genesung und hoffen, dass es nicht so schlimm ist wie es aussah.

 

Kommentar Timo Sorgenfrey: „Überhaupt kein Beinbruch hier, auswärts, einen Punkt mitzunehmen. Wenn ich mir unser Auftreten in den ersten 35-40 Minuten anschaue, muss ich schon sagen so geht das nicht. Aber: wie wir zurückgekommen sind war stark und: wir sind immer noch ein Aufsteiger, der seine Erfahrungen in der Bezirksliga macht. Daher nehmen wir den Punkt gerne mit, auch wenn hier wesentlich mehr drin war. Tom Nitzsche wünsche ich gute Besserung und hoffe nur das Beste für ihn.“

 

Aufstellung:

Härting – Bleek (65. Penschow), Schmitz, Hartmann, Hillig – Lauschat, Czorniej (82. Abee), Bünger – Ehle, Yoel Männich, Nitzsche (65. Giesecke)

 

Tore:

1:0 (8.)

2:0 (31.)

2:1 (40.) Czorniej

2:2 (43.) Ehle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zweites Heimspiel, zweiter Sieg

 

Es war das erwartet schwere Spiel nach so einer turbulenten Woche. Trotzdem, die drei Punkte blieben an der Bültenkoppel. Nach 3 Spielen kann man sagen: Ja, der SCP ist in der Berzirksliga angekommen. 

 

Allerdings war das Duell gegen den Mitaufsteiger USC Paloma II ein hartes Stück Arbeit. Der SCP in Halbzeit eins, erst mit Problemen, jedoch vereitelte der mal wieder glänzend aufgelegte SCP Schlussmann Härting  mehrfach einen Rückstand, dann mit einem Chancenüberschuß. Letztendlich war es zwei Mal der wieselflinke Ehle (20. und 36.) der seine Farben jeweils in Führung brachte. Das Kuriose dabei, nach jeder Führung fiel sofort der Ausgleich (24. und 38.) In diesen Phasen der SCP durchweg zu unkonzentriert. Vorne wurden beste Einschussmöglichkeiten fahrlässig liegen gelassen und hinten wackelte die Defensive. 

 

In der 2. Halbzeit machte der bärenstarke und unkaputtbare Ehle damit weiter wo er in der 1. Halbzeit aufgehört hat. 53. Minute 3:2 Führung nach schöner Hereingabe von rechts. Der SCP nun gewillter und konzentrierter in allen Mannschaftsteilen. Zehn Minuten später krönte SCP Rückkehrer,Denker und Lenker des Mittelfelds, Hannes Steckel seine top Leistung mit einem satten Linksschuss aus 20 Metern ins untere, linke Toreck. 4:2 in der 63. Minute. Als dann in der 73. Minute der immer fightende Malte Findeisen das 5:2, nach schöner Vorarbeit von Yoel Männich, schoss, war spätestens da der obligatorische Drops gelutscht. Letztendlich ein verdienter Sieg.

 

Kommentar Timo Sorgenfrey: „Wenn man unter der Woche ein tolles Spiel gegen einen Top Regionalligisten abliefert, ist es schwer in den Liga Alltag zu kommen. So war es auch, zumindest in der 1. Halbzeit. In der 2. Halbzeit haben wir es dann gut gemacht. Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung, das ist das was zählt. Ich bin sehr zufrieden. Wir wollen uns nicht ausruhen sondern jetzt auch mal auswärts Punkten.“

 

Aufstellung:

 

Haerting – Hartmann, M. Schröder (46. Hillig), Schmitz (72. Erdmann), Bleek – Lauschat, Steckel (75. Bünger), Arndt – Findeisen, Yoel Männich, Ehle 

 

 

Tore:

1:0 (20.) Ehle

1:1 (24.)

2:1 (36.) Ehle

2:2 (38.)

3:2 (53.) Ehle

4:2 (63.) Steckel

5:2 (73.) Findeisen

 

09.08.2018

Schade, schade und nochmals Schade

 

Der SCP scheidet nach einem unglaublichen Kampf gegen den Regionalligisten Eintracht Norderstedt aus. Dabei führten unsere Poppenbuetteler durch einen Freistoß Nachschuss durch den überagenden Steckel zur Pause gegen sichtlich genervte Norderstedter mit 1:0. Nach der Pause gelang Norderstedt der Ausgleich, jedoch dauerte es lange bis dann auch das 2:1 fiel. Und trotzdem selbst nach dem 2:1 fasste die Männich/Schulz Equipe weiter Mut wäre um ein Haar durch Findeisen zum Torerfolg genommen, als der Norderstedt er Goalie abermals außerhalb des eigenen 16ers ein Taenzchen wagte. Kurz danach vielen dann die Tore 3 und 4. 

Kommentar Timo Sorgenfrey: "Herzlichen Glückwunsch an Eintracht Norderstedt und ein ganz fettes Lob an unsere Mannschaft. Ein unglaublich, leidenschaftlicher Auftritt und fantastischer Kampf gegen den Ball. Erste Halbzeit ist unser Plan gegen zwar spielerisch stärkere Gäste aufgegangen. Mir ist ein Rätsel warum Norderstedt dachte, die können hier mit einer vermeintlichen B-Elf locker weiterkommen. Die Einwechslung der beiden Regio Stars hat uns dann das Genick gebrochen und trotzdem haben wir es auch da sehr gut gemacht."

Aufstellung: Haerting - Hartmann, Schmitz, M. Schröder, Bleek (70. Hillig) - Arndt - Nitzsche, Giesecke (46. Lauschat), Steckel, Ehle - Maennich (46. Findeisen)

Tor: 1-0 Steckel 28. min


Ergebnis: 1:4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

06.08.2018

 

Auswärstsniederlage bei Falke

Der SCP verliert völlig verdient bei Falke

"Ich muss mir echt auf die Zähne beißen, so wenig Offensivaktionen wie heute hatten wir noch nie, dazu die individuellen Fehler in allen Mannschaftsteilen, da dreht sich bei mir der Magen um. Keine Frage, hier kann man verlieren, aber nicht so. Wir hätten uns nicht beschweren dürfen wenn wir heute 6:0 verloren hätten. Sei es drum, Mund abwischen und Mittwoch und Samstag unbedingt besser machen." kommentierte Timo Sorgenfrey die Partie. 

Damit ist eigentlich auch schon alles gesagt. Der SCP nur in den ersten 20 Minuten ebenbürtig. Danach spielte nur noch Falke. Auf Poppenbuetteler Seite keinerlei Offensivaktionen. Ballverluste, dumme Fouls, Unkonzentriertheiten. So war es auch ein individueller Fehler der als Vorlage zum entscheidenden 1:0 diente. Als Falke dann die gefühlt achte Chance zum 2:0 liegen ließ, hatte doch tatsächlich Buenger den Ausgleich auf dem Fuß, aber ganz ehrlich wäre das auch des Guten zu viel gewesen. 



Tore:
1:0 (32.)

Aufstellung:
Haerting - Hillig (46. Bleek), Schmitz, Hartmann, Penschow - Lauschat (75. Erdmann) , Czorniej, Steckel - Schröder D. (46. Buenger) Findeisen, Nitzsche

 

 

 

31.07.2018

Hitze, Kampf, Wille, Mut, Sieg

 

Bei tropischer Hitze traf unsere SCP Liga gleich am ersten Spieltag auf eine starke Zweitvertretung von BU. Der SCP als Aufsteiger sicherlich kein Favorit in dieser Partie. 


Trotzdem die Rot-Schwarzen unheimlich präsent und gewollt das Spiel zu machen. BU fand ueberhaupt nicht statt. Jedoch trotzdem wenig Strafraumszenen. In der 35. Minute belohnte Neuzugang Tom Nitzsche seine Farben in den er den Ball knapp hinterm 16er Eck in den Giebel beförderte, was für ein Traumtor zur hoch verdienten 1:0 Führung. 

In der zweiten Hälfte BU nun besser und mit wesentlich mehr Zugriff aufs Spiel, der SCP schwer unter Druck. Einmal hatte SCP Torsteher Haerting Großes vor und wollte seinen Gegenspieler aus dribbeln, was vollkommen misslang. Er buegelte seinen Fehler dann wieder als er zurück in Tor eilte und im eins gegen eins dann als Sieger hervorging. Glück gehabt. Kurz darauf war es abermals Nitzsche der die Riesenchance zum 2:0 hatte aber auch verlor das Duell im eins gegen eins gegen den guten BU Schlussmann. So dauerte es schier unendlich bis das Spiel endete, BU warf in den Schlussminuten alles nach vorne so dass in der dritten Minute der Nachspielzeit ein SCP Konter hätte alles entscheiden können, leider gelang auch hier kein Tor. In der allerletzten Minute noch ein Flanken Freistoß von BU der zwar im SCP Netz zappelte jedoch völlig zu Recht vom guten Unparteiischen zurueckgepfiffen wurde. Der Schiedsrichter pfiff nicht Abseits - was viele glaubten - sondern er sah ein Foulspiel eines BU Akteurs. Sei es drum, der SCP gewinnt sein erstes Punktspiel in der Bezirksliga.

Kommentar Timo Sorgenfrey: "Ich freue mich riesig für unsere Mannschaft, ich bin hoch zufrieden mit unserem Auftreten, wir haben hier schließlich nicht gegen irgendeine Truppe gespielt. Wer die letzten Jahre die Bezirksliga Nord verfolgt hat weiß, was ich meine. Am Ende war es ein kleines Stück glücklich dennoch aber verdient. Dieser Sieg gibt der Mannschaft selbstvertrauen." 

Tore:
1:0 (35.) Nitzsche

Aufstellung:
Haerting - Hillig, Schmitz, Hartmann, Penschow - Lauschat (68. Arndt) , Czorniej, Steckel - Schröder D. (85. Schröder M.) Findeisen, Nitzsche (65. Fischer)

 

 

 

25.072018

 

Interviem zum Ligastart  mit dem Ligamanager Timo Sorgenfrey

 

 

 

 

Wie ist dein Eindruck von der Saisonvorbereitung insgesamt?
Ich denke wir haben eine ganz gute Saisonvorbereitung gehabt. Die Ergebnisse in den Testspiele - egal ob Sieg oder Niederlage - will ich nicht überbewerten. Wichtig war, dass die Jungs die Spielidee unserer Trainer verinnerlichen. Wir hatten ein tolles Trainingslager an der Ostsee wo die Mannschaft eng zusammenrücken konnte und wo mehrfach am Tag trainiert werden konnte, herzlichen Dank nochmals an Olaf Schröder der das ganze organisiert hat. Dazu kam die tolle Barkassenfahrt im Hamburger Hafen, die als Teambuildingmaßnahme hervorragend angenommen wurde.  Danke Klaus Gudjons für die tolle Organisation und das Sponsoring für dieses Event. Es hat mega viel spaß gemacht und hat die Truppe noch enger zusammengeschweißt.
 
Zum Auftakt der Bezirksliga Nord geht es gleich zur Sache.  BU 2 – wird das gleich eine echte Standortbestimmung?
Es ist das erste Punktspiel in der Bezirksliga Nord nicht mehr und nicht weniger. Wir sind Aufsteiger und gehen daher mit großem Respekt aber auch mit Mut und Selbstvertrauen an diese und an die kommenden Aufgaben. Mit Standortbestimmung hat das nichts zu tun. 
 
Ihr habt im letzten Jahr die Kreisliga 6 weitgehend dominiert, das Umfeld ist also erfolgsverwöhnt. Wie schätzt du eure Chancen in der Bezirksliga ein? Gibt es ein konkretes Saisonziel vor Augen?
Wir sind jetzt Aufsteiger in einer neuen, spielstärkeren Liga. Das was hinter uns liegt können wir nicht beinflussen und ist Geschichte und sollte auch so schnell es geht aus den Köpfen aller, die es gut mit dem SCP meinen. Wir blicken positiv in die Zukunft und wollen jedes Spiel gewinnen und so schnell wie möglich mit dem Abstieg nichts mehr zu tun zu haben.
 
Dann reden wir über das neue Personal. Welchen Eindruck hast du von den Zugängen gewonnen?
Alle sieben Neuzugänge werden unsere Mannschaft qualitativ verbessern, alle haben sich gut intergriert und sind von dem Rest der Truppe gut aufgenommen worden.
 
Was erwartest du von erfahreneren Neuzugängen Hannes Steckel und Jan Philipp Haerting?
Beide haben natürlich Erfahrung, beide kennen auch den Verein und das Umfeld. Ich erwarte, dass sie Ihre Erfahrung weitergeben und immer vorangehen. Aber da mach ich mir überhaupt keine Sorgen, das läuft schon von alleine.

Noch ein kurzes Statement zum Pokallos Eintracht Norderstedt?
Ein tolles Los! Wir freuen uns abermals unsere Freunde aus Norderstedt bei uns an der Bueltenkoppel zu begrüßen und versuchen das Spiel aufgrund des parallel verlaufenden Regionalligaspieltages vom 1.8. auf Mittwoch, den 8.8. zu verlegen. Bestätigt ist das noch nicht. Ich befinde mich aktuell noch in Gesprächen, bin aber guter Dinge. Auf alle Fälle freuen wir uns auf viele Zuschauer!

Danke dir!

 

 

 

 

 

 

 

 

23.07.2018

ODDSET POKAL RUNDE 1
 
Der SCP gewinnt in der 1. Pokalrunde gegen den FC Bulgaria und verliert seinen Kapitän verletzungsbedingt...
 
Es war ein unglücklicher Zweikampf der unserem Capitano Cepni eine derbe Platzwunde unterm linken Auge bescherte. Die Platzwunde selbst konnte im Krankenhaus getackert werden, leider wurde dort auch ein Bruch der Augenhöhle festgestellt. Operation am heutigen Montag. Im Namen der gesamten Mannschaft tut uns das unendlich leid und wir wünschen unserem Capo alles Gute und eine schnelle Genesung. Onur wir brauchen Dich! Komm schnell wieder auf die Beine.
 
Zum Spiel: Der SCP von Beginn an bemüht Linie ins Spiel zu bringen, was anfangs noch nicht so gelang. Mit fortlaufendem Spiel wurden die Chancen auf SCP Seite mehr und mehr, so dass dann entsprechend auch die Tore fielen. Spätestens ab dem 2:0 hatte der wacker kämpfende Gegner nichts mehr entgegenzusetzen. Insgesamt ein schönes Stelldichein auf den kommenden Punktspielbeginn.
 
Aufstellung:
Haerting - Hillig, Schmitz, Hartmann, Penschow - Cepni (32. Czorniej), Abee, Steckel (46. Lauschat) - Bünger, Findeisen (75. Arndt), D. Schröder


Torschützen:

 

1:0 Findeisen 22. min
2:0 Findeisen 33. min
3:0 Findeisen 36. min
4-0 Schröeder 39. min
5-0 Schröder 45. min
6-0 Penschow 55. min
7-0 Bünger 58. min (FE)


8-0 Abee 60. min
9-0 Penschow 80. min

In der zweiten Pokalrunde spielen zur zuhause gengen Eintrach Norderstedt

 

Unsere Jungs sind heiß auf den ersten Spieltag!
 


HINWEIS: Der erste Spieltag findet auf dem Tegelsbarg statt!

 

 

 

 

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